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Zustände

Es sind Zustände, die das Leben zeichnen. Sie wechseln sich ab, manchmal mit einem Übergang vom einen zum nächsten, manchmal ganz plötzlich, unmittelbar wie die Träume, als sei zwischendrin nichts. Dabei scheren sie sich nicht um die Ansagen, um Affekte zum Discountpreis. Mit Frühlingserwachen und Winterblues ist es nicht getan, gibt es doch das Eisen im Sommer wie den Lebensgeist im Herbst. Den Zuständen haftet keine Logik inne, wer diese sucht, wird hängenbleiben bei Verhaltensmustern.

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Das Tagebuch - die Gedankenbrut im melancholischen Nest. (Januar 2012) Ein Wahn: zu glauben, man müsse schreiben (mit der Ahnung einer existenziellen Dringlichkeit). Dabei würde man den Tag

 
 
 
Kratzer mit Rührei

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