flucht
- Daniel Costantino
- 8. Apr.
- 2 Min. Lesezeit
plötzlich war da ein
loch in der höh
durch das der himmel fiel
ein blaues loch
in der nacht
war da ein loch
durch das der himmel fiel
aus der höh
ein blaues loch
in der nacht
in schwarzer nacht
ein blaues loch
durch das der himmel fiel
aus dem ein engel fiel
und vor ihm niederfiel
die nacht war jetzt blau
wozu bist du gekommen
gefallener engel
wozu bist du gekommen
der engel war schön
die nacht war jetzt blau
je m’enfuis je m’enfuis
krächzte der engel
aus einer gelben trompete
wozu bist du gekommen
je m’enfuis je m‘enfuis
und war schön
mit seiner gelben trompete
je m’enfuis je m’enfuis
und stand auf
stand auf vor ihm in die höh
mit seiner gelben trompete
und war da ein loch
durch das der himmel
ein blaues loch
aus dem ein engel
vor ihm aus der höh
und der engel war schön
je m’enfuis je m’enfuis
krächzte mit gelber trompete
und die nacht war jetzt blau
und der engel war schön
ein loch
durch das der himmel
aus dem ein engel
vor ihm herniederfiel
je m’enfuis
mit gelber trompete
blau war die nacht
und stand auf
und aber schwarz
wurde das loch
in der höh
und der himmel
fiel zurück in die nacht
wieder zurück in die nacht
und der engel
vor ihm in der höh
wozu bist du
sprach er zum engel gekommen
war plötzlich
mit seiner gelben trompete
wozu bist du gekommen
zu mir aus der höh
war plötzlich mit seiner trompete
das loch war
jetzt schwarz
in der höh
je m’en fous
je m’en fous
krächzte der engel
durch seine trompete
je m’en fous
durch seine gelbe trompete
doch seine
gelbe trompete
war plötzlich
schwarz wie die nacht
wie die nacht in der höh
und auch der engel
war plötzlich
auch der engel
war plötzlich
der schöne engel
war plötzlich
je m’en fous
je m’en fous
nicht mehr da
war plötzlich
auch nicht mehr da

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