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Efforts


Die Sinnlosigkeit der Existenz ist des Unfriedens mit sich selbst nicht wert.

 

Man sage nur, der Mensch sei ein Kannibale. Die brave Meute wird einen zerreissen.

 

Man kommt eigentlich mit sehr wenig Glaube durchs Leben. Aber gerade das verlangt alle geistigen Kräfte.

 

 

Denkprozess: Annehmen, an einer Sache wäre das Gegenteil richtig. Einsehen, dass es ebenso falsch ist. Und dass auch der trompetengoldene Mittelweg nichts hergibt.

 

Es kann nicht genug beobachtet werden, wie das Heldentum in der Erotik zuhause ist.

 

 

Die Nebenleben des Traums. Ich wachse in Marokko auf und lerne die einheimische Küche à fonds kennen. Ein andermal engagiert mich die FIFA, mit den Nationalmannschaften die Hymnen einzustudieren.

 

„Saudaten″, steht mit Bleistift geschrieben auf meinem Einkaufszettel. Ein kräftiger Kommentar zu den digitalen Zumutungen unserer Zeit! Aber ich lese es nur falsch, Sandalen sind gemeint.

 

Von Detlev, dem Rübenpflücker, träum ich. Und finde, das geht mich weiter nichts an. Aber vom Bären! Ein riesiges, wildes Tier. Heute nimmt er meine Hand zwischen die scharfen Zähne. Ich halte eine Weile hin, dann sage ich ihm, ich hätte Angst. Das versteht er und lässt die Hand los.

 

 

Ein junger Mann reicht mir strahlend ein christliches Traktat. Würde er mich anbeten! So hätt ich was zurückzubeten.

 

 

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Von Welt und Schlaf

Wie wenig weiss man vom Schlaf ohne Traum. Man nimmt ihn nur an den Rändern wahr, dämmert hinein, versinkt, dämmert wieder herauf. Ein Fetzen Tuch, ein blasses Blau, wie ein Hampelmann spreizt man die

 
 
 

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