Gott. Annäherungen & Entfernungen
- Roland Müller
- vor 1 Tag
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Gott glaubt an seine Schöpfung, ich glaube freundlich zurück.
(2008)
Wie kann man’s mit Gott halten, gläubig sein? - Wohl, indem man sich als Geschöpf fühlt, fühlen darf.
(2019)
Der Gläubige bekennt, „im Stande der Gnade zu sein“. Nun braucht es nur noch diese kleine Anstrengung, „als Ebenbild Gottes“ glaubwürdig zu sein.
(2014)
Der Glaube macht selig. Was es zu gewinnen gibt, ist mehr, als was auf der Hand liegt.
(2018)
Bist du religiös? - Ich bin selbstbewusst genug, mir unter Umständen Religiöses zuzumuten.
(2004)
Bist du gläubig? - Ich weiss es nicht. Aber ich glaube, dass ich die Dinge immer irgendwie katholisch angehe.
(2003)
Wer sich mit religiösen Dingen abgibt, ist nicht unbedingt einer, der sich nichts anderes „leisten“ könnte.
(2009)
Man kann allerdings das Religiöse hinter sich lassen, wo es denn auch bleibt - nicht verschwindet.
(2020)
Gott: Er ist schon noch da, hat eine Stimme. Ich wehre mich nicht dagegen. Und wenn ich gut gelaunt bin, erscheint er mir als Jongleur der Beiläufigkeiten und bringt mich zum Lachen.
(2014)
Übrigens: Kein noch so guter Psychologe ersetzt einen noch so schlechten Priester - vollständig.
(2014)
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